mitreiten.at - alles rund ums Pferd

Home | Dressurreiten | Springenreiten | Vielseitigkeit | Western | Fahren | Orientierungsreiten | Distanzreiten 

Galopprennen | Trabrennen | Polo | Horseball | Distanzreiten | Pferdefussball | Jagdreiten | Voltigieren 

    

    

  

  

   

  

  

  

Dressurreiten

Beim Dressurreiten geht es darum größt mögliche Harmonie zwischen Pferd und Reiter zu erlangen mit möglichst feiner Hilfengebung.

Dabei werden im Turniersport je nach Leistungsklasse von Pferd und Reiter unterschiedlich schwierige Lektionen verlangt.

Dabei wird auf einem Dressurviereck geritten, das entweder 20x40 m groß ist (in Klasse A und tw. auch in Klasse L) oder 20x60 (in den Klassen L, LM, LP, M, S)

Dabei werden die gerittenen Lektionen von den Richtern bewertet.

    
Meist werden schon vorgegebene Aufgaben von den Reitern geritten, ab und zu werden aber auch Musikküren auf Turnieren gezeigt (meist aber in den höheren Klassen)

Das Pferd wird dabei in den Klasse A und L auf der Trense, ab LM auf Kandare vorgestellt.

  

Leistungsklassen:

In Klasse A werden die drei Grundgangarten und Verstärkungen zum Mitteltrab bzw. Mittelgalopp verlangt.

In Klasse L wird bereits ein gewisser Grad der Versammlung des Pferdes erwartet, außerdem Kontergalopp, einfache Galoppwechsel und rückwertsrichten. 

In Klasse LM werden zusätzlich noch Traversalen, Schulterherein und Schrittpiruetten verlangt, außerdem ein versammelter Trab aus dem rückwertsrichten.

In Klasse LP werden dann schon fliegende Galoppwechsel erwartet, außerdem ein versammelter Galopp aus dem Rückwertsrichten.

In Klasse M werden zusätzlich noch verstärkt Traversalen, Übergänge, Wechsel zwischen Versammlung und Verstärkungen gezeigt.

In Klasse S kommen noch zusätzlich Galopppiruetten dazu. In der Klasse S gibt es wiederrum Unterklassen - St. Georg, Intermediaire I, Intermediaire II und Grand Prix (hier kommen noch zusätzlich Piaffe und Passage hinzu)