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Springreiten

Beim Springreiten geht es darum Hindernisse möglichst fehlerfrei zu überwinden. 

Hierbei gibt es unterschiedliche Arten von Hindernissen: Steilsprünge, Oxer, Kombinationen (mehrere Sprünge (ev. auch unterschiedliche Sprungarten) hinter einander mit einer gewissen Galoppsprungdistanz), Naturhindernisse (Wall, Baumstamm, Wassergraben, etc.)

Geritten wird dabei entweder auf Sand oder auf einem Wiesenplatz.

Hierbei gibt es mehrere Arten: Zeitspringen (es zählt die Zeit), Stilspringen (es zählen Zeit und Stil von Pferd und Reiter), Teamspringen.

    
Der Reiter muss vor dem ersten Sprung eine Startlinie überreiten, ab der die Zeit gemessen wird, ebenso wie er über die Ziellinie reiten muss. 

Als Fehler gelten beim Springreiten ein Abwurf einer oder mehrerer Stangen, die Verweigerung eines Sprungs oder die Überschreitung der Höchstzeit; zur Disqualifikation führen ein Sturz oder ein Verreiten.

Bei einem Springreitbewerb kann auch ein Stechen ausgeschrieben sein, das bedeutet, dass alle Reiter, die in der ersten Runde fehlerfrei geblieben sind noch einmal in einem verkürzten Parcours gegen einander antreten, wobei sowohl Fehler als auch die gerittene Zeit zählt.